Seit 2005 fertigt AW hochwertige Akkus auf Basis der verfügbaren Industriezellen. Den Anfang machte der Einsatz in Taschenlampen mit hohen Watt Leistungen. 100 Watt Custom Lampen die auf Halogenstrahler, Keramiksockel und verstärkte Schalter setzten waren im amerikanischen Taschenlampenforum CPF ein beliebtes Moddingprojekt. Die hier gemessenen Ströme waren enorm, zusätzlich wurde Lithium Akkus im Stacking, sprich in Reihe oder Parallel geschaltet, betrieben um die Spannung anzupassen oder die Laufzeit zu erhöhen und Belastung zu senken.

Möglich wurde das durch den Einsatz von selektierten Zellen. Durch den Einsatz bei Dampfern ist dieses Thema aktueller denn je. Was genau bedeutet Selektion und was macht den Unterschied zu einer normalen Industriezelle aus?  Ein aktuelles Beispiel für die Selektion kann am HG2 Akku gemacht werden. Der beliebte Industieakku bilet die Basis für den AW IMR Akku mit 3000mAh, muss aber vorher in einem definierten Testumfeld bestehen.

Genau 13 verschiedene Qualitätstests sind es es zu bestehen gilt. Zellen die hier nicht den Anforderungen genügen werden ausgesondert. Dies geht über einen einfachen Entladetest hinnaus, da dieser nicht sagen wie sich die Zellen langfristig verhalten. Daher wird jeder neue Batch (nicht nur stichprobenartig) 24/7 im Zyklus überprüft.

Zur Bewertung kommt neben der erworbenen Fachkentniss von AW und seinem Team auch hochwertiges Messequipment aus der Industrie zum Einsatz. betrifft. Auf dem Bild zu sehen ein 8-Kanal Tester von Newark

Erst wenn alle Test bestanden wurden, werden AW Akkus mit der bekannten roten Ummantelung und dem Hologramm Label versehen an den Kunden ausgeliefert. Die Erfahrung vieler Nutzer auf der ganzen Welt kann die Dauerhaltbarkeit und Sicherheit bestätigen.